Laserschneiden in Hamburg – Informationen und Details

Laserschneiden Hamburg bezeichnet die Möglichkeit, Zuschnitte in hoher Genauigkeit anzufertigen. Verkürzte Arbeitszeiten und eine optimale Ausnutzung des Materials sind weitere Vorteile. Dazu werden hochdynamische und flexible CNC-Laserbearbeitungssysteme verwendet. Das Laserschneiden Hamburg erfolgt unter Absolutwegmessung, hochwertiger Linearführungen und speziellen Steuerungskonzepten. Zusammen mit der permanenten Überprüfung der Laserstrahlenqualität zeichnet sich das Ergebnis durch hohe Wirtschaftlichkeit und exakten Zuschnitten ohne Nachbesserungen aus.

Laserschneiden Hamburg – die zahlreichen Vorteile

laserschneiden_hamburgLaserschneiden Hamburg ist bei vielen Materialien möglich, beispielsweise mit niedrig legierten oder unlegierten Stahlblechen, rostfreien Edelstahlblechen, oxid- und gratfreies Aluminium, Messing und weiteren Werkstoffen. Die Vorteile beim Laserschneiden Hamburg gegenüber anderen Verfahren liegen darin, dass zum Beispiel keine Werkzeuge benötigt werden. So kommt es insbesondere bei kleinen und mittleren Serien zu einer großen Zeitersparnis und damit zu einer verkürzten Lieferzeit. Das Laserschneiden in Hamburg bewirkt außerdem eine hohe Energiedichte, denn Wärmeflusszone und Trennfuge sind deutlich schmaler als bei anderen Trennverfahren. Die überragende Trennqualität zeigt sich durch die exakte und glatte Trennfläche. Nacharbeiten sind grundsätzlich nicht erforderlich. Durch das Laserschneiden Hamburg sind schmale Schnittfugen und eine hervorragende Steuerbarkeit möglich. Daraus resultiert, dass auch filigrane Bauteile erstellt werden können. Aus CAD-Dateien lassen sich NC-Programme generieren. So ist auch die Herstellung von kleinen Serien und einzelnen Teilen wirtschaftlich. Beim Laserschneiden Hamburg spielt der metallchirurgische Zustand des Materials keine Rolle. Daher ist es im Werkzeugbau vorteilhaft, wenn das Material vor dem Laserschneiden Hamburg vergütet wird.

Weitere Informationen zum Laserschneiden Hamburg

laserschneidenDas Laserschneiden wird eingesetzt, wenn komplexe Umrisse schnell und präzise verarbeitet werden müssen. Es garantiert eine fast kraftfreie Bearbeitung von verschiedenen Materialien. Der Laser erzielt schmale Schnittfugen und erzielt so das präzise Schneiden. Da das Verfahren verzugsarm ist, entfällt häufig das Nachbearbeiten, weil nur wenig Wärme eindringt. Es ist möglich fast alle Werkstoffe aus Metall zu schneiden. Am häufigsten werden allerdings Aluminium, Baustahl und Edelstahl mit dem Laser bearbeitet. Darüber hinaus gibt es Werkstoffe, die mit Lasertechnik bearbeitet werden, beispielsweise Glas, Keramik, Kunststoff oder Holz. Laserschneiden Hamburg ist im Vergleich zu anderen Verfahren wie Stanzen auch bei niedrigen Losgrößen wirtschaftlich. Das anwendungstechnische Potenzial profitiert vom geringen Fokusdurchmesser und hat zur Folge, dass die Schnittspaltenbreite gering ist.

Laserschneiden Hamburg – verschiedene Materialien

Das Laserschneiden von Baustahl wird in der Regel in der typischen Geschwindigkeit von etwa 18 Meter pro Minute bei einer Materialstärke von acht Millimeter möglich. Der Vorgang erfolgt bei Metallen mittels lokaler Erwärmung der Materialien und liegt über dem Schmelzpunkt des Laserstrahl-Brennpunkts. Die daraus resultierende Schmelze wird durch ein Gas ausgetrieben und lässt eine Schnittfuge entstehen. Vor allem bei niedrig legiertem Stahl wird kein Schneidgas,
sondern Sauerstoff genutzt. Aktuell liegt die maximale Plattenstärke von Stahl bei circa 25
Millimeter. Das Laserschneiden von Edelstahl ist ebenfalls möglich. Die Bearbeitung erfolgt mit sogenanntem Laserschmelzschneiden. Für diese Art der Bearbeitung werden Festkörper- oder CO2-Laser verwendet. Letztere werden insbesondere genutzt, wenn dicke Materialstärken geschnitten werden. Wie auch beim Schneiden von Baustählen, schneiden diese Laser mit einer Geschwindigkeit von 18 Meter pro Minute bei einer gleichzeitigen Stärke von einem Meter. Im Rahmen der Mikromaterialbearbeitung von Edelstahl werden vor allem Festkörperlaser zum Schneiden genutzt. Je nach Dicke des Materials sind feine Schnitte mit sehr geringer Breite möglich. Vor allem die minimale Wärmeflusszone und die Gratfreiheit zeichnen diese Laserschnitte aus. Auch stark reflektierendes Material wie Zinn, Zink, Tantal, Platin, Silber, Gold, Zirkon, Titan, Nickel, Bronze, Kupfer, Magnesium, Messing und Aluminium stehen stellvertretend für alle Nichteisenmetalle, die mit Laser geschnitten werden können. Je nach spezieller Anforderung des Materials und abhängig von seiner Stärke kommen verschiedene abtragende Schneidverfahren zum Einsatz, entweder Schneidverfahren mit cw Lasern oder das Schmelzschneidverfahren. Wenn gepulster Laser verwendet werden, eignen sie sich zur Bearbeitung von dünnen Blechen in ausgezeichneter Qualität. Das gepulste Verfahren ermöglicht hohe Genauigkeiten und sorgt für eine geringe thermische Belastung.